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Bericht
FotoMorph
von Robert Jahn
Anzeige Beim Morphen von Bildern wird ein Ausgangsbild schrittweise an ein vorher definiertes Endbild angepasst. Im Gegensatz zum Überblenden in Filmen, werden dabei Verzerrungstechiken verwandt, die möglichst realistische Übergänge schaffen. Dafür müssen markante Stellen innerhalb eines Bildes mit der Maus markiert werden, die bei der Verschmelzung zwischen Ursprungsbild und Zielbild beachtet werden. Mithilfe einer Vorschau erhält der Anwender im Anschluss einen erste Vorstellung von dem neu entstehenden Bild. Klickt der Anwender auf die Wiedergabetaste, vollzieht sich die Verwandlung des Ausgangsbildes zum Endbild Schritt für Schritt. Entspricht das Resultat den eigenen Vorstellungen, lässt es sich als GIF-, SWF-, AVI-Animation, als HMTL-Datei oder als selbstausführende EXE-Datei speichern. Fotomorph beeindruckt zwar nicht gerade durch den Funktionsumfang, dafür sind die bereitstehenden Werkzeuge intuitiv bedienbar, sodass der Anwender binnen kürzester Zeit einfache Morphing-Animationen erzeugen kann. |
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